Verwaltungsreform jetzt!
 

Save Our Social-system

Wenn wir so weiter machen wie bisher,

zahlen sozial Schwache am meisten drauf.

  

Dann verschwinden nämlich viele Arbeitsplätze ins Ausland -und damit die Basis für die Sozialleistungen. 

Denn was nicht mehr erwirtschaftet wird, kann auch nicht verteilt werden! Bitter, aber leider wahr!

  1. Die Staatsschulden betragen - nach 40 Jahren Schuldenmacherei - heute rd. 286 Mrd. Euro.  
  2. Die Schulden steigen weiter
  3. Der reine Wahnsinn - die Geldvernichtungsmaschine: Fast alles Geld, das der Staat seit Jahrzehnten durch diese Schuldenmacherei aufgenommen hat, musste er wieder in die Zinsen für diese Schulden stecken. Letztlich ist alles Geld "so zerronnen wie gewonnen", nur die ungeheuren Schulden sind uns geblieben! Und das geht so weiter!
  4. Weil nie etwas von den Schulden zurückgezahlt worden ist! Das kann sich ein normaler Kreditnehmer gar nicht vorstellen! Normalerweise muss man ja seine Kontoüberziehung erst einmal abdecken, bevor man eine neue machen kann. Der Staat hat eine Überziehung nach der anderen aufgehäuft und stehen gelassen. Monat für Monat, 40 Jahre lang. Zur Sicherstellung dient die Arbeitskraft der Österreicher, vor allem der zukünftigen.
  5. Die Zinsen fressen schon heute Jahr für Jahr bis zu 10 Mrd. € von den Steuerleistungen der Bürger weg. In 10 Jahren sind das an die 100 Mrd. €! Nur für Zinsen! Da ist noch nichts zurückgezahlt vom Kredit! Im Moment sind die Sätze zwar geringer, aber wie lange?
  6. Wen wundert es da, dass trotz der im internationalen Vergleich ohnehin extrem hohen Steuer- und Abgabenquote auf Schritt und Tritt zu wenig Geld für Zukunftsaufgaben des Staates vorhanden ist?
  7. Auf die Jungen kommt also aus unseren Altlasten bei höchster Steuerbelastung ein Mangelstaat zu. Die Problematik der Überalterung der Gesellschaft ist hierbei noch gar nicht berücksichtigt. Das gibt Verteilungskrämpfe zwischen Jung und Alt. Wollen wir das?
  8. Die bittere Konsequenz: Ein solcher Staat, der höchste Steuern hat und trotzdem seine Zukunftsfunktionen nicht erfüllen kann, verliert im internationalen Standortwettbewerb.                                                                                                          
  9. Dann verschwinden Arbeitsplätze und gute Lohnniveaus - und damit verschwindet der Wohlstand. Einmal verloren kommt er nicht wieder. Wir haben dann einfach unseren historisch erarbeiteten Vorteil verspielt. Der Welt ist das ziemlich egal...

Konsequenz: Für das in Jahrzehnten auf- und ausgebaute Sozialsystem fehlen dann nachhaltig die Mittel. Denn was nicht mehr erwirtschaftet wird, kann auch nicht verteilt werden!

 

Wollen wir das alles sehenden Auges so hinnehmen? Als kleines Land, das flexibel sein könnte und eigentlich beste Chancen hat? Weil unsere Politiker zu bequem für echte Staatsmodernisierung sind?

 

 

Bitte bedenkt: Alle Zukunftsanliegen mit dem Anspruch "Nachhaltigkeit" wie Umweltschutz, menschenwürdiges Umgehen miteinander, weltweite Armutsbekämpfung… haben nur dann Erfolgschancen, wenn in einer Gesellschaft relativ breiter Wohlstand herrscht.

Dazu muss besonders der Staatshaushalt in Ordnung sein und bleiben. Damit der Staat seine Aufgaben erfüllen kann.

 

Jeder Schuldenaufbau findet einmal seine Grenze. Österreich kann die Umkehr mit großer Anstrengung jetzt gerade noch schaffen.


 
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